UNSER WOHNUMFELD
Lebensqualität schafft Gemeinschaft

UNSER WOHNUMFELD


Ein lebenswertes Wohnumfeld ist vielfältig: grün, sicher, barrierefrei, mobil und gemeinschaftlich. Wohnungsgenossenschaften gestalten dabei aktiv mit – vom Spielplatz bis zur Ladestation, vom Nachbarschaftstreff bis zur Blühwiese. Diese Inhalte zeigen Ihnen, welche Bausteine dazugehören und welches Potenzial in einer ganzheitlichen Betrachtung steckt – für mehr Lebensqualität direkt vor der Tür und ein Umfeld, in dem Menschen sich gerne begegnen.

Grün tut gut – nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Menschen. Gepflegte Grünflächen, Bäume, Beete und begrünte Fassaden schaffen Aufenthaltsqualität, verbessern das Mikroklima und laden zum Verweilen ein. Wohnungsgenossenschaften können hier sichtbare Akzente und MehrWerte setzen – naturnah, pflegeleicht und generationengerecht.

Das Themenheft „Gebäude- und Quartiersbegrünung – lebenswert, nachhaltig, kommunikativ“ bietet einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der grünen Gestaltung im urbanen Raum. In kompaktem Checklistenformat werden relevante Themenfelder und konkrete MehrWert-Maßnahmen vorgestellt – praxisnah, inspirierend und direkt anwendbar für Wohnungsgenossenschaften in der Quartiersentwicklung.

Themenheft Gebäude- und Quartiersbegrünung (2023)

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Der Freiflächenmasterplan bietet für Wohnungsgenossenschaften, Kommunen und Quartiersentwickler einen strategischen MehrWert, indem er Freiräume nicht nur gestalterisch, sondern auch funktional, sozial und ökologisch weiterdenkt.

Freiflächen Masterplan von der Theorie zur Praxis

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Auf einen Blick: Freiflächenmasterplang

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Im Rahmen unserer Kooperation mit dem Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V. (Galabau) bringen wir Wohnungsgenossenschaften mit Fachwissen, Hochschulen und engagierten Nachwuchskräften zusammen.

Je nach Bedarf vor Ort können zielgerichtete Ausschreibungen, Entwurfswerkstätten oder Wettbewerbe initiiert werden – für maßgeschneiderte Begrünungslösungen mit praktischem MehrWert und Bildungsbezug. Ferner schaffen Kooperationen mit Urban Farming Anbietern grüne Oasen mitten im Quartier – für Begegnung, Beteiligung und gesunde Ernährung direkt vor der Haustür.

Kooperationsmöglichkeiten

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Ideenwettbewerb - WG Oschatz eG

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Auf einen Blick: Urban Gardening

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Mieterbeteiligung stärkt Identifikation und Zusammenhalt – wer mitgestaltet, übernimmt Verantwortung und nutzt Freiräume achtsamer.

Ideen aus der Bewohnerschaft sorgen für alltagsnahe, akzeptierte Lösungen und fördern lebendige Nachbarschaften und schaffen Orte, die wirklich genutzt und geschätzt werden.

Mieterbeteiligung

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Nachfolgende Beispiele machen Ideen greifbar – sie zeigen, wie Konzepte erfolgreich umgesetzt wurden, inspirieren zur Nachahmung und geben wertvolle Impulse für eigene Vorhaben.

Beispiele: Blühwiesen Staudenbeete insektenfreundliche Bepflanzung

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Beispiele: Dachbegrünung und Fassadenbegrünung

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Beispiele: Gemeinschaftsgärten Hochbeete Urban Gardening

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Beispiele: Grünanlagen Rasenflächen Bäume Hecken

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Beispiele: Rückzugsorte Ruhebereiche im Freien

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Mobilität verändert sich – und damit auch die Anforderungen an das Wohnumfeld. Sichere Fahrradstellplätze, Rollator- und Kinderwagenboxen, Carsharing-Angebote, Ladepunkte für E-Fahrzeuge oder eine gute ÖPNV-Anbindung sind Bausteine einer zukunftsfähigen Mobilitätskultur. Wohnungsgenossenschaften können diesen Wandel aktiv mitgestalten – eigenständig oder in Kooperation – und dabei in mehrfacher Hinsicht MehrWert für ihre Quartiere schaffen.

Das Themenheft „Mobilität im Wandel – in Stadt und Land“ bietet kompakte Einblicke, praxisnahe Beispiele und konkrete Ansätze, wie Wohnungsgenossenschaften Mobilität zukunftsfähig gestalten können. Es zeigt praxisnah auf, wie erste Schritte zur Initiierung von Mobilitätsprojekten aussehen können – mit dem Ziel, echten MehrWert für Ihre Mitglieder zu schaffen. Aber auch Plattformen wie z.B. Mobilikon – das Wissensportal des Bundes zur Mobilität im ländlichen Raum – bieten praxisnahe Lösungen, Beispiele und Werkzeuge zur Gestaltung zukunftsfähiger Mobilität.

Themenheft Mobilität im Wandel in Stadt und Land (2023)

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Die Mobilitätsinformationen lassen sich bedarfsgerecht für Ihre Mitglieder und Mieter anpassen und für verschiedene Formate verwenden. Die Informationen wurden aus den relevanten Verkehrsverbünden zusammengeführt. Die Icons sind frei verwendbar.

Zweck- und Verkehrsverbünde in Sachsen

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Icons zu Verwendung

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Mobilitätsinfos Verkehrsverbünde

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Mobilitätsinfos Verkehrsverbünde

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Das digitale FAQ gibt praxisnahe Orientierung zu Fragen rund um Ladeinfrastruktur. Diese Hilfe unterstützt Wohnungsgenossenschaften dabei, auf gesetzliche Anforderungen und die steigende Nachfrage im Bereich Elektromobilität angemessen zu reagieren und die Thematik und Anforderungen hinsichtlich des MehrWerts und Aufwands einzuschätzen. Ferner bieten interessante Projektansätze erste Einblicke in die tatsächliche Umsetzbarkeit, Möglichkeiten aber auch Herausforderungen.

WINNER-Projekte – CSg eG

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Digitale Arbeitshilfe Elektromobilität

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Egal ob Fahrrad, E-Roller, Rollator oder Lastenrad: Mobilitätsgeräte brauchen Platz – und zwar gut erreichbar, sicher, witterungsgeschützt und nutzerfreundlich. Wohnungsgenossenschaften können mit passenden Unterstellmöglichkeiten den Alltag ihrer Mitglieder erleichtern und gleichzeitig den Wandel hin zu umweltfreundlicher, geteilter Mobilität aktiv mitgestalten.

Von barrierefreien Abstellanlagen über abschließbare Fahrradboxen bis zu multifunktionalen Mobilitätsstationen – durchdachte Stellplatzlösungen schaffen Ordnung, fördern nachhaltige Mobilität im Quartier und erhöhen die Attraktivität des Wohnumfelds.

Unterstellmöglichkeiten Mobilitätsgeräte

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Beispiele Unterstellmöglichkeiten

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Zukunftsfähige Mobilität setzt auf kluge Kombination und gemeinschaftliche Nutzung. Ob Carsharing, Rufbus oder Mobilitätsstation – moderne Mobilitätslösungen eröffnen Wohnungsgenossenschaften neue Möglichkeiten, praktische Mehrwerte für ihre Mitglieder zu schaffen und gleichzeitig den ruhenden Verkehr im Quartier zu entlasten.

Auf einen Blick: Carsharing

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Ein funktionierendes Wohnumfeld beginnt mit der Erreichbarkeit: klare Wegeführungen, sichere Beleuchtung und barrierefreie Zugänge sind zentrale Voraussetzungen für Teilhabe. Ob mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl – Wohnungsgenossenschaften können dazu beitragen, dass sich alle Bewohner selbstständig und sicher bewegen können.

Die Übersicht zeigt, welche konkreten Maßnahmen einen MehrWert bieten können und wie Farb- und Kontrastgestaltung hilft, Räume besser erkennbar, attraktiv, orientierungsfreundlich und sicher zu gestalten. Die praktische Checkliste fasst alle Aspekte prägnant zusammen, um die wichtigsten Aspekte im Gebäude und Quartier systematisch zu erfassen und zu prüfen.

Checkliste Barrierefreies Wohnumfeld

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Gut geplante Wege und Maßnahmen sind die Grundlage für ein inklusives und lebenswertes Quartier. Die Dokumente zeigen, worauf es bei der Planung ankommt, geben praxisnahe Empfehlungen und stellen erprobte Tools vor – für mehr Bewegungsfreiheit, bessere Orientierung und sichere Mobilität für alle Generationen im Wohnumfeld mit MehrWert.

Auf einen Blick: Planung und Umsetzung

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Das Wohnumfeld wird zunehmend digital. Intelligente Paketboxen ermöglichen eine sichere und flexible Zustellung, digitale Haustafeln informieren in Echtzeit über Neuigkeiten oder Störungen. Elektronische Schließsysteme sorgen für komfortablen, schlüsselfreien Zugang und können individuell angepasst werden. Wohnungsgenossenschaften haben die Chance, auch durch digitale Lösungen einen MehrWert im Alltag der Bewohner zu schaffen.

Ein digitales Wohnumfeld umfasst die Integration moderner Technologien in Wohngebäude und -quartiere mit dem Ziel, Komfort, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Teilhabe für Mitglieder und Mieter zu verbessern. Für Wohnungsgenossenschaften bietet dies ein enormes Potenzial zur Effizienzsteigerung, zur Mieterbindung und zur Zukunftssicherung.

Auf einen Blick: Digitales Wohnumfeld

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KuK Cloudbasierte Anwendungen

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Ein modernes Wohnumfeld endet nicht an der Wohnungstür – es lebt von einem ganzheitlichen Serviceansatz, der den Alltag der Mieter spürbar erleichtert.

Ob smarte Paketboxen, digitale Schließsysteme, nutzerfreundliche Mieterportale, Apps oder eine zentrale Homepage – hier sehen Sie, wie diese Bausteine nahtlos ineinandergreifen und echten MehrWert schaffen: für die Bewohner ebenso wie für Wohnungsgenossenschaften. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Reiter Kommunikation und Marketing.

Themenheft Genossenschaftliche Angebote (2023)

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Beispiele Mieter- und Serviceportale

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Beispiele Mieterapps

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Digitale Assistenzsysteme, telemedizinische Angebote und barrierefreie Steuerungslösungen unterstützen ein selbstbestimmtes Leben im Alter und fördern Sicherheit, Gesundheit und Teilhabe im Quartier.

Alter Leben: Die Mitalternde Wohnung (2012)

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Planungsleitfaden (2021)

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Abschlussbroschüre Chemnitz+ (2018)

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Smart Mobility, digitale Stadtanbindung und Nachbarschaftsplattformen vernetzen das Quartier intelligent, fördern nachhaltige Mobilität und stärken gemeinschaftliche Ressourcennutzung.

Beispiel Smart City Zwönitz

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Wo sich Menschen begegnen, entsteht Nachbarschaft. Spielplätze, Bewegungsangebote und Treffpunkte fördern das Miteinander, stärken den sozialen Zusammenhalt und beleben das Quartier. Durch gut gestaltete, vielfältige Angebote können Wohnungsgenossenschaften Räume schaffen, in denen Leben stattfindet – aktiv und inklusiv.

Bewegung fördern, Gemeinschaft stärken – die Themenhefte zeigen, wie Wohnungsgenossenschaften durch bewegungsfreundliche Infrastruktur und soziale Kommunikationsräume Gesundheit, Teilhabe und nachbarschaftliches Miteinander im Quartier gezielt fördern können. Mit praxisnahen Beispielen und umsetzbaren Ansätzen für jede Lebensphase.

Broschüre Aktiv und gesund altern – Bewegungsförderung (2015)

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Broschüre Soziale Kommunikationsräume im Wohnumfeld gestalten (2018)

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Spielangebote für Kinder reichen von klassischen Spielplätzen mit Rutschen und Schaukeln über thematische Erlebnisräume bis hin zu mobilen Geräten und partizipativen Gestaltungsprojekten. Nachfolgende Beispiele veranschaulichen erfolgreiche Umsetzungen in der Praxis.

Beispiele Spielplätze

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Vielfältige Bewegungsangebote im Quartier – von Fitnessgeräten im Freien über Sportflächen bis hin zu seniorengerechten Einrichtungen und alltagsintegrierter Bewegung – fördern Gesundheit, Begegnung und aktive Teilhabe für alle Generationen. Nachfolgende Beispiele veranschaulichen erfolgreiche Umsetzungen in der Praxis.

Streetsport-Park am Omsewitzer Ring – EWG Dresden eG

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Wohnen heißt auch Zusammenleben. Orte für Austausch, Beteiligung und Begegnung fördern eine lebendige Hausgemeinschaft und stärken das soziale Miteinander. Wohnungsgenossenschaften haben die Möglichkeit, durch gezielte Maßnahmen Räume für Teilhabe, Sicherheit und ein aktives Zusammenleben zu schaffen. Begegnungsorte wie Nachbarschaftstreffpunkte oder Gemeinschaftsräume schaffen Raum für Austausch, stärken das Miteinander und fördern eine lebendige Quartierskultur mit MehrWert. Nachfolgende Beispiele veranschaulichen erfolgreiche Umsetzungen in der Praxis.

Multifunktionszentrum „Haus aktiv“

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Beispiele: Begegnungsorte im Grünen

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Temporäre Aktionen (z. B. Feste), kreative Kunstinstallationen und interaktive Elemente wie Erzählbänke oder Bücherbäume beleben den öffentlichen Raum, schaffen Erlebnisse und fördern spontane Begegnungen im Quartier. Nachfolgende Beispiele veranschaulichen erfolgreiche Umsetzungen in der Praxis.

Beispiele Temporäre Aktionen

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Beispiele Kunst im Raum

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Beispiele Bücherorte & Lesestationen

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Freiräume im Quartier bieten Potenzial für neue Ideen jenseits der klassischen Nutzung. Coworking-Spaces, gemeinschaftliche Einkaufsoptionen oder medizinische Optionen schaffen MehrWert direkt vor der Haustür. Sie fördern Begegnung, stärken die lokale Versorgung und ermöglichen flexible, alltagsnahe Lösungen – für eine lebendige, resiliente und gemeinschaftlich gestaltete Nachbarschaft.

Arbeiten, wo man lebt – Coworking-Spaces im Wohnumfeld bringen modernes Arbeiten direkt ins Quartier. Sie schaffen flexible Arbeitsorte mit kurzen Wegen, fördern Austausch und beleben Gemeinschaftsräume neu. Ob für Homeoffice, Selbstständige oder Projektteams: Coworking im Quartier stärkt die Vereinbarkeit von Beruf und Alltag, spart Pendelzeiten und eröffnet neue Perspektiven für gemeinschaftliches Arbeiten vor Ort.

Coworking Space „ARBEITSPLATTE“ – WG „Einheit“ Chemnitz eG

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Flyer: Coworking Space „ARBEITSPLATTE“

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Coworking Space Marienberg@work – WG „Glück Auf“ eG Marienberg

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Flyer: Coworking Space Marienberg@work

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Kurze Wege, gute Erreichbarkeit und alltagsnahe Angebote sind zentrale Bausteine für lebenswerte Quartiere. Quartiersnahe (Lebensmittel-)Versorgung stärkt die lokale Infrastruktur, entlastet den Alltag und schafft Begegnungspunkte im direkten Wohnumfeld. Ob mobile Verkaufsangebote, unverpackt-Initiativen, Bestell- und Abholstationen oder Kooperationen mit lokalen Anbietern – neue Konzepte zeigen, wie Versorgung sozial, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden kann.

Konzept Tante Enso

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Alte Post neu gedacht – WG Flöha eG

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Kurze Wege zur Hausarztpraxis oder Physiotherapie – eine gut erreichbare medizinische Nahversorgung ist ein zentraler Faktor für Lebensqualität und Teilhabe im Quartier. Gerade für ältere Menschen, Familien und Menschen mit eingeschränkter Mobilität wird die wohnortnahe Gesundheitsversorgung immer wichtiger. Wohnungsgenossenschaften können hier aktiv mitgestalten – durch Kooperationen und Bereitstellung von Nutzungsflächen einen MehrWert bieten.

Neues Wohnen – WG Fraureuth eG

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MehrWert Wohnen